Python im Topf; Radikaler Tierschutz scheitert in Afrika am Nahrungsmangel

Doch die Jagd bringt auch massive Probleme mit sich. Die Bestände mancher Wildarten sind in den vergangenen Jahrzehnten gefährlich geschrumpft. Und wie ein soeben veröffentlichter Forschungsbericht zeigt, könnten manche Arten schon in 50 Jahren ausgestorben sein, wenn sich die Jagdpraxis und die Erschließung der Wälder Zentralafrikas nicht ändern. Dies gelte zum Beispiel für Gorillas und andere Primaten sowie für größere Antilopen, erklärt Robert Nasi, Hauptautor des Berichts.

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